Der neue Vorstand
(c) Annette Schapper-Herget

Nach einem turbulenten Jahr trafen sich die Mitglieder der Piratenpartei am letzten Wochenende zu einem außerordentlichen Kreisparteitag in Niddatal-Assenheim. Nicht weniger, als der Fortbestand des Kreisverbandes stand auf der Tagesordnung.

Nach einer intensiven Aussprache einigte man sich darauf, daß die Struktur eines Kreisverbandes zu wichtig sei, um sie einfach kampflos aufzugeben und  beschloß sich durch die Neuwahl eines Vorstandes gegen die drohende Auflösung zu stemmen. Neuer Kreisvorsitzender ist nun Volker Weidmann aus Rosbach v.d.Höhe. Zu seinem Stellvertreter wurde Kolja Sulimma aus Niddatal-Assenheim und als Schatzmeister wurde Thorsten Barth aus Langenhain-Ziegenberg gewählt.

“Vor den Wetterauer Piraten liegen schwere Zeiten”, so Volker Weidmann, “Nach Jahren der Agonie müsse man den Piratenkahn wieder flott bekommen und in bessere Gewässer führen.” Neben der Gewinnung neuer Mitglieder, müsste vor allen Dingen die schon bestehende Basis wieder reaktiviert werden. “Wie bei einem Computer, hilft eben manchmal nur ein Neustart.”

Wie wichtig die unaufgeregte Piratenpolitik in der heutigen Zeit wäre, sieht man an der gescheiterten Digitalisierung der Schulen und die wissenschaftsverhöhnende Corona-Politik. Durch Vetternwirtschaft und dem Schielen nach Prozentpünktchen bei Umfragewerten entsteht der Gesellschaft ein immenser Schaden. Politik muß wieder transparenter werden und sich an den Bedürfnissen der Bevölkerung orientieren – dafür steht die Piratenpartei.

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